Neue Forschung der Fundraising Regulator zeigt ermutigende Verbesserungen bei der öffentlichen Wahrnehmung von Spendensammlungsmaßnahmen im Vereinigten Königreich und belegt einen klaren Zusammenhang zwischen positiven Erfahrungen und erhöhter Spendenbereitschaft. Während das Vertrauen in Wohltätigkeitsorganisationen leicht gesunken ist, bleibt das Vertrauen in einzelne Spendensammler stabil. Methoden wie öffentliche und Haustür-Spendensammlungen werden von der Öffentlichkeit komfortabler wahrgenommen als zuvor. Die Studie zeigt auch einen altersabhängigen Unterschied bei Spendensammlungspräferenzen: Jüngere Menschen (besonders im Alter von 16–34 Jahren) sind deutlich aufgeschlossener gegenüber Methoden wie öffentliche Spendensammlungen, Haustür-Besuche, Tap-to-Donate und SMS-Spenden als Menschen über 65 Jahren. Das Fundraising-Regulator-Siegel trägt erheblich zur Steigerung des Vertrauens von Spendern bei.
Kernpunkte:
- Neue Forschung der Fundraising Regulator zeigt ermutigende Verbesserungen bei der Wahrnehmung von Spendensammlungen durch die Öffentlichkeit.
- Positive Erfahrungen führen zu größerer Bereitschaft, Wohltätigkeitsorganisationen weiterhin zu unterstützen.
- Das Vertrauen in Wohltätigkeitsorganisationen selbst ist gesunken, während das Vertrauen in Spendensammler stabil geblieben ist.
Quelle: https://fundraising.co.uk/2026/07/16/good-fundraising-experiences-boost-charity-support/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=good-fundraising-experiences-boost-charity-support · en · mixed