Papst Leo XIV unterstützt durch die Dikasterie für den Dienst der Liebe schnelle und praktische humanitäre Hilfe für leidende Bevölkerungen weltweit. Erzbischof Luis Marín de San Martín betonte, dass „Solidarität keine Grenzen kennt und nicht durch Nationalismus eingeengt wird". Die Dikasterie versendet Lebensmittel, Medikamente und humanitäre Unterstützung in Krisenregionen wie die Ukraine, den Gazastreifen und den Libanon sowie in von Katastrophen betroffene Gebiete und benachteiligte Gemeinden.
Die päpstlichen Initiativen erstrecken sich über Europa, den Nahen Osten, Asien, Afrika und Amerika. Sie umfassen Unterstützung für Flüchtlinge, wie rohingya-Flüchtlinge in Bangladesch, Hilfe beim Wiederaufbau nach Naturkatastrophen, medizinische Versorgung und Projekte zur Bekämpfung von Armut. Das Engagement der Kirche zeigt ihr Bekenntnis zur Unterstützung von Menschen in dringender Not und zur Bekämpfung der Ursachen von Armut.
Kernpunkte:
- Papst Leo XIV sprach mit Personal und Begünstigten des Sozialprojekts Cedia 24 Horas in Madrid.
- Der Papst sendet Lebensmittel, Medikamente und humanitäre Hilfe durch die Dikasterie für den Dienst der Liebe.
- Erzbischof Luis Marín de San Martín erklärte, dass „Solidarität keine Grenzen kennt und nicht durch Nationalismus eingeengt wird".
Quelle: https://www.vaticannews.va/en/vatican-city/news/2026-07/popes-international-charity-helping-hand-world-suffering-peoples.html · en · positive