Rotkreuz-Generaldirektor Simonis fordert langfristige Unterkunftslösungen vor Abschied

Michel Simonis, Generaldirektor des Luxemburgischen Roten Kreuzes, tritt am 1. August nach 13 Jahren aus seinem Amt aus. Während seiner Amtszeit leitete er erhebliche organisatorische Veränderungen ein, darunter die Umsiedelung von über 600 Mitarbeitern in die neue Zentrale in Howald. Simonis hob die anhaltenden Probleme von Armut und Unsicherheit in Luxemburg hervor und plädierte für mehr dauerhafte, langfristige Unterstützung und Unterkunftsmöglichkeiten für obdachlose Menschen und gefährdete junge Menschen. Er schlug ein System vor, bei dem alle Gemeinden zu sozialer Infrastruktur beitragen. Darüber hinaus erörterte Simonis Änderungen bei den Blutspenderegeln und betonte die wesentliche Notwendigkeit einer zuverlässigen Blutversorgung.

Kernpunkte:

  • Michel Simonis wird sein Amt als Generaldirektor des Luxemburgischen Roten Kreuzes am 1. August aufgeben.
  • Das Luxemburgische Rote Kreuz bereitet die Verlagerung von über 600 Mitarbeitern in seine neue Zentrale in Howald vor.
  • Luxemburg verfügt immer noch nicht über ausreichende Langzeitunterkünfte für obdachlose Menschen und gefährdete junge Menschen.

Quelle: https://today.rtl.lu/news/luxembourg/red-cross-director-general-outlines-priorities-ahead-of-departure-2136838258 · en · mixed